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Remedy Rum überrascht mit Tropen-Praline

„Wohin geht die Reise, wenn wir uns mit unserem Rum auf ein neues Aromen-Abenteuer begeben?“ Diese Frage stellte sich das Team von Remedy Rum, einer der Top-Marken im Segment „Spiced/Flavoured Rums“. Die Antwort war schnell gefunden: „Auf ein tropisches Geschmacks-Erlebnis, das den Premium-Rum mit edler Schokolade vereint.“ Rum und Schokolade gibt es schließlich schon seit den Mayas & Azteken – die moderne Interpretation ist nun eine neu kreierte, exotisch gefüllte Praline. Mit einem flüssigen Kern aus dem beliebten Remedy Pineapple vereint sie mit süßen und würzigen Noten die Schätze der Tropen. Hergestellt wird die Zartbitter-Praline in der Rüdesheimer Confiserie (RC-Confiserie).

Remedy Rum im Schokoladen-Himmel 

Gefüllt mit dem edlen Remedy Pineapple verspricht die neue Praline einen unverwechselbaren Geschmack. Denn: Die knackige Hülse aus Zartbitter-Schokolade ist flüssig gefüllt mit dem Blend aus karibischem Rum und einer aus Ananas gewonnenen Essenz. Dass Rum und Schokolade so gut harmonieren, liegt nicht zuletzt daran, dass sie einen ähnlichen Ursprung haben – sowohl Kakaobäume als auch Zuckerrohr wachsen in warmen und feuchten Regionen. Doch: „In klassischen Pralinen, gerade in der Weihnachtszeit, spielen meist Marzipan, Nougat und Krokant die Hauptrolle. Wir wollten etwas mit einer eigenen, innovativen Geschmacksrichtung und exotischen Noten kreieren – und es ist uns gelungen“, so Brandmanagerin Carina Schulz von der Sierra Madre GmbH mit Sitz in Hagen.  

Nachhaltige Herstellung in Deutschland 

Auch das Thema Nachhaltigkeit ist Remedy Rum besonders wichtig. So kommt die Kreation ohne künstliche Geschmacksverstärker und Konservierungsstoffe aus. Außerdem ist sie frei von Palmöl und verwendet ausschließlich 100% Rainforest Alliance-zertifizierten Kakao. Das Rainforest Alliance-Siegel steht für eine bessere Zukunft für Mensch und Natur. Die Organisation schult Erzeuger*innen von zertifizierten Farmen in nachhaltigeren Anbaupraktiken, die für höhere Ernteerträge, ein gesteigertes Einkommen und besseren Umweltschutz sorgen. 

Echtes Handwerk und innovative Rezepturen 

Hergestellt wird die Praline in der RC-Confiserie in Rüdesheim, einer Tochtergesellschaft der Paul Reber GmbH & Co. KG. Das Traditionsunternehmen zählt zu den wichtigsten Herstellern von Premium-Alkoholpralinen und steht für höchste Qualität. Das Remedy Team stattete der Confiserie bereits einen Besuch ab, reiste von Hagen nach Rüdesheim und durfte höchstpersönlich bei der Herstellung der Praline dabei sein. Brandmanagerin Carina Schulz: „Es war unglaublich beeindruckend zu sehen, wie viele Schritte und Handgriffe hinter so einer kleinen Praline stecken. Wenn ich an diesen Tag zurückdenke, steigt mir direkt der Geruch von frischer Schokolade und Rum in die Nase“. Und auch Heike Heeg, Standortleiterin der Confiserie freut sich über das neue Produkt in ihrem Portfolio: „Die Rum Ananas Praline ist innovativ und hochwertig. Sie wird bei uns in einem ganz besonderen Verfahren hergestellt, durch das eine natürliche Zuckerkruste entsteht, die den flüssigen Kern ummantelt – der sogenannte „Frischetresor“. Das ist nicht nur selten und innovativ, sondern schmeckt einfach hervorragend.“ Auch eine gute Nachricht für alle Mitarbeitenden: während ihrer Arbeitszeit dürfen sie so viel naschen, wie sie wollen!   

Verkaufsstart im Oktober 

Der Verkauf startete deutschlandweit in der letzten Oktoberwoche im Handel sowie im Reber Onlineshop. Online gibt es außerdem ein exklusives Angebot: Beim Kauf einer Packung Remedy Pineapple Pralinen gibt es einen Remedy Pineapple Miniatur mit 50 Milliliter gratis dazu. Mehr Infos unter: www.remedy-praline.de 

zitat top
Super Mückenschutz: In einem Gin & Tonic stecken ätherische Wacholder-Öle und Chinin, die effektiv gegen lästige Blutsauger wirken.
Gäste eines Lokals, in dem die Musik 88 Dezibel laut ist, trinken mehr Alkohol als Gäste in einer Bar mit 72 Dezibel Lautstärke.
Whisk(e)y verdankt seinen Aufstieg der Reblaus. Diese zerstörte im 19. Jahrhundert fast alle europäischen Wein-Rebstöcke, weshalb das Volk dann auf den einstigen "Bauernschnaps" umstieg.
Schlankmacher? Im Gegensatz zu vielen anderen Spirituosen ist Gin mit nur 20 Kalorien pro Zentiliter sehr kalorienarm.
Vierzig Kilogramm Tiefkühlkost isst jeder Deutsche im Schnitt pro Jahr.
Kein schlechter Schnitt: Auf einen Schotten kommen nach Schätzungen derzeit etwa 3 bis 4 Whiskey-Fässer im Land.
Tiefkühl-Produkte tauen in kaltem Wasser schneller auf als an warmer Luft.
Der durchschnittliche Engländer trinkt im Urlaub 8 alkoholische Getränke pro Tag.
Bei jeder Fasslagerung einer Spirituose verdunstet ein kleiner Teil mit der Zeit. Dies nennt man auch „Angel Share“ oder „Schluck für die Engel“.
Ballungsraum: Über 80% der weltweiten Rum-Produktion geschieht immer noch in der Karibik. Nahezu jedes Land destilliert dort eigene Rums.
Chips wurden erfunden, weil sich ein Restaurantgast in den USA 1853 über zu dicke Bratkartoffeln beschwert hatte.
Schwarze Bäume rund um Whisk(e)y-Destillerien: Aufgrund der Gase, die bei der Whisky-Produktion entstehen, kommt es zu einem besonderen Effekt in der Rinde von Bäumen.
Bei Lärm empfinden wir Essen als weniger salzig und süß. Bei Geräuschen, die als angenehm empfunden werden, schmeckt es besser.
Die Konservendose wurde 1804 erfunden, der Dosenöffner erst 54 Jahre später.
Laut EU-Verordnung muss Gin, wenn er sich London Dry Gin nennen will, mindestens 37,5 Prozent Alkohol enthalten.
Der Mensch ist das einzige Säugetier, das scharfes Essen mag.
Damit ihnen die Lebensmittel nicht einfrieren, benutzen Eskimos Kühlschränke.
Der Cocktail »Dark and Stormy« ist das offizielle Nationalgetränk der Bermuda-Inseln.
Chips-Tüten sind nie bis oben gefüllt, damit genug Platz für Stickstoff bleibt. Der verhindert, dass sich Bakterien sammeln und die Chips zerbröseln.
Nach übermäßigem Essen hört man schlechter.
Fun Fact: Wenn man Ananas salzt, dann schmeckt sie süßer.
US-Präsident Warren G. Harding (1921-1923) trank auch während der Prohibitionszeit (1920-1933) heimlich Alkohol.
Globales Phänomen: Weltweit genießen etwa 0,7% der Menschheit gleichzeitig ein alkoholisches Getränk.
Ein Europäer kaut durchschnittlich 30 Minuten am Tag.
Die südlichste Bar der Welt befindet sich in der Wernadski-Forschungsstation in der Antarktis.
Vorsicht! Die Chili-Schote "Dragon's Breath" ist so scharf, dass sie einen Menschen töten kann.
Schade! Ein Nachgeschmack kann nie süß sein.
Mexiko ist berühmt für seinen Tequila. Rund 260 Millionen Liter werden jährlich von der Spirituose produziert.
Scharfes Ding: Mit dem "Chili con Carne-Index" wird die Teuerungsrate von Lebensmitteln bestimmt
Whiskey muss – im Gegensatz zu Wein – am besten senkrecht gelagert werden.
Man wird betrunken, wenn man in alkoholischen Getränken badet.
Ethanol (Alkohol) hat die chemische Formel C2H5OH. Chemie-Studenten merken sich diese rückwärts mit "Herr Ober, 5 Helle, 2 Corn!"
Tacos gehören zu den beliebtesten Fast-Food-Gerichten Mexikos. Das Fladenbrot (Tortilla) ist ideal für ein schnelles Essen auf die Hand.
Cooler Typ! Albert Einstein hat einen Kühlschrank erfunden.
Die Gene sind Schuld: Wissenschaftler haben herausgefunden, dass Menschen mit helleren Augenfarben mehr Alkohol vertragen.
Das Wort Avocado stammt aus dem Aztekischen und bedeutet so viel wie "Hoden".
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