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“The Tropical Treasure” – der neue Remedy Pineapple

Das Leben bietet viele Schätze, die entdeckt werden wollen. Wer wüsste das besser als der Alchemist Frank M. Farrington? Dieser legendäre Apotheker, der im Sinne des Genusses immer wieder mit diversen Zutaten experimentierte, um verheißungsvolle Rezepte zu entwickeln. So versüßte er mit seinen geheimen Remedy-Mixturen, dem „Elixir“ und dem „Spiced Rum“, einst schon ganz New York die Prohibition. Am vermutlich heißesten Tag des Jahres 1923 möchte sich Farrington selbst etwas gönnen. Darum führt ihn sein Weg von der eigenen Ladentheke zu seinem liebsten Obsthändler. Dort erspäht er eine exotische „Tropenkönigin“, wie die Ananas auch genannt wird, die ihn zu seinem nächsten Geniestreich inspiriert: den Remedy Pineapple.

Ins heimische Labor zurückgekehrt, tüftelt Farrington mit der luxuriösen Südfrucht herum. Er präpariert sie präzise, schneidet ihr saftiges Fruchtfleisch und erhitzt es, bis daraus ein gehaltvoller Sud entsteht. Mehrere Filtervorgänge später hält der medizinisch bewanderte Gourmet sein Wunschergebnis in den Händen: eine Essenz aus frischer, herrlich-süßer Ananas. Wie geschaffen für einen milden Blended Rum, den er schon länger in seinem Apothekerschrank lagert. Die Essenz vermählte er gekonnt mit dem Rum, welcher aus Trinidad & Tobago, Barbados und der Dominikanischen Republik stammt.

Ein erster Geschmackstest im Selbstversuch zeigte – diese aromatisch-würzige Kombination ist flüssiges Gold. Und die perfekte Kreation für sommerliche Drinks. Ob pur, auf Eis, als Zutat für den Signature-Drink „Tropical Remedy”, bestehend aus Remedy Pineapple, Limettensaft, Mangosaft und etwas Minze oder verschiedenste Cocktail-Klassiker, die einen süßen Twist vertragen können. Dank der Wiederentdeckung des Remedy Pineapple können alle Rum-Fans selbst probieren und experimentieren. Der Blended Rum mit raffinierter Ananas-Note ist auch endlich hierzulande verfügbar. Die unverbindliche Preisempfehlung für die 0,7 l-Flasche im unverwechselbaren Design beträgt 19,99 €.

Alle Infos zu Remedy Rum und zum gesamten Portfolio gibt es auf der Produktseite.

zitat top
Die Konservendose wurde 1804 erfunden, der Dosenöffner erst 54 Jahre später.
Der Mensch ist das einzige Säugetier, das scharfes Essen mag.
Kein schlechter Schnitt: Auf einen Schotten kommen nach Schätzungen derzeit etwa 3 bis 4 Whiskey-Fässer im Land.
Tacos gehören zu den beliebtesten Fast-Food-Gerichten Mexikos. Das Fladenbrot (Tortilla) ist ideal für ein schnelles Essen auf die Hand.
Chips wurden erfunden, weil sich ein Restaurantgast in den USA 1853 über zu dicke Bratkartoffeln beschwert hatte.
Der Cocktail »Dark and Stormy« ist das offizielle Nationalgetränk der Bermuda-Inseln.
Der durchschnittliche Engländer trinkt im Urlaub 8 alkoholische Getränke pro Tag.
Das Wort Avocado stammt aus dem Aztekischen und bedeutet so viel wie "Hoden".
Ethanol (Alkohol) hat die chemische Formel C2H5OH. Chemie-Studenten merken sich diese rückwärts mit "Herr Ober, 5 Helle, 2 Corn!"
Laut EU-Verordnung muss Gin, wenn er sich London Dry Gin nennen will, mindestens 37,5 Prozent Alkohol enthalten.
Die südlichste Bar der Welt befindet sich in der Wernadski-Forschungsstation in der Antarktis.
Vorsicht! Die Chili-Schote "Dragon's Breath" ist so scharf, dass sie einen Menschen töten kann.
Man wird betrunken, wenn man in alkoholischen Getränken badet.
Ein Europäer kaut durchschnittlich 30 Minuten am Tag.
Bei jeder Fasslagerung einer Spirituose verdunstet ein kleiner Teil mit der Zeit. Dies nennt man auch „Angel Share“ oder „Schluck für die Engel“.
Vierzig Kilogramm Tiefkühlkost isst jeder Deutsche im Schnitt pro Jahr.
Scharfes Ding: Mit dem "Chili con Carne-Index" wird die Teuerungsrate von Lebensmitteln bestimmt
Ballungsraum: Über 80% der weltweiten Rum-Produktion geschieht immer noch in der Karibik. Nahezu jedes Land destilliert dort eigene Rums.
Globales Phänomen: Weltweit genießen etwa 0,7% der Menschheit gleichzeitig ein alkoholisches Getränk.
Nach übermäßigem Essen hört man schlechter.
Fun Fact: Wenn man Ananas salzt, dann schmeckt sie süßer.
Whiskey muss – im Gegensatz zu Wein – am besten senkrecht gelagert werden.
Schade! Ein Nachgeschmack kann nie süß sein.
US-Präsident Warren G. Harding (1921-1923) trank auch während der Prohibitionszeit (1920-1933) heimlich Alkohol.
Schwarze Bäume rund um Whisk(e)y-Destillerien: Aufgrund der Gase, die bei der Whisky-Produktion entstehen, kommt es zu einem besonderen Effekt in der Rinde von Bäumen.
Damit ihnen die Lebensmittel nicht einfrieren, benutzen Eskimos Kühlschränke.
Chips-Tüten sind nie bis oben gefüllt, damit genug Platz für Stickstoff bleibt. Der verhindert, dass sich Bakterien sammeln und die Chips zerbröseln.
Bei Lärm empfinden wir Essen als weniger salzig und süß. Bei Geräuschen, die als angenehm empfunden werden, schmeckt es besser.
Mexiko ist berühmt für seinen Tequila. Rund 260 Millionen Liter werden jährlich von der Spirituose produziert.
Gäste eines Lokals, in dem die Musik 88 Dezibel laut ist, trinken mehr Alkohol als Gäste in einer Bar mit 72 Dezibel Lautstärke.
Super Mückenschutz: In einem Gin & Tonic stecken ätherische Wacholder-Öle und Chinin, die effektiv gegen lästige Blutsauger wirken.
Schlankmacher? Im Gegensatz zu vielen anderen Spirituosen ist Gin mit nur 20 Kalorien pro Zentiliter sehr kalorienarm.
Tiefkühl-Produkte tauen in kaltem Wasser schneller auf als an warmer Luft.
Whisk(e)y verdankt seinen Aufstieg der Reblaus. Diese zerstörte im 19. Jahrhundert fast alle europäischen Wein-Rebstöcke, weshalb das Volk dann auf den einstigen "Bauernschnaps" umstieg.
Cooler Typ! Albert Einstein hat einen Kühlschrank erfunden.
Die Gene sind Schuld: Wissenschaftler haben herausgefunden, dass Menschen mit helleren Augenfarben mehr Alkohol vertragen.
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