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Marius Köhne

Brand Ambassador Don Papa Rum

Marius Köhne / Don Papa Ranglum

Was ist dein Lieblingscocktail und warum?

Ein Ranglum mit Don Papa

Er verbindet perfekt süße, Säure und Gewürze und schmeckt einfach wie die Küche der Philippinen.

Zutaten:

  • 4cl Don Papa 7
  • 0,5cl Don Papa Rare Cask
  • 1,5cl Falernum
  • 2,5cl Frischer Limettensaft
  • 0,5cl Zuckersirup
  • Garnitur Minze

 

Zubereitung:

Alle Zutaten in einen Tumbler geben, mit viel Eis auf Temperatur rühren und abschließend garnieren. Cheers!

Frage 1: Wenn du ein Drink wärst, welcher wärst du und mit welchen Tastingnotes?

Wenn ich ein Drink wäre, wäre ich wahrscheinlich ein Meltingpot Manila. Dieser verbindet ausgelassene tropische Aromen mit Frische, Balance und einer verspielten Ernsthaftigkeit durch Thai Basilikum und Anis.

Frage 2: Gibt es eine Geschichte hinter deinem Lieblingscocktail?

Der Cocktail ist in Deutschland (genauer in Berlin) entstanden und verbindet gekonnt minimalistische Zutaten zu einem ausbalancierten Drink. Der Erfinder, Gancalo de Sousa Monteiro hat mit dem Buck&Breck die deutsche Barszene geprägt. Trotzdem ist der Drink nicht Ur-Deutsch, sondern vermittelt vielmehr die tropische Eleganz von Rum.

Frage 3: Wie wichtig ist dir die Optik bei einem Cocktail?

Als ehemaliger Barkeeper natürlich sehr wichtig. Die richtige Optik wertet einen Drink auf und unterstreicht nochmal die Emotion, die man beim Gast/Konsument hervorrufen möchte.

zitat top
Der durchschnittliche Engländer trinkt im Urlaub 8 alkoholische Getränke pro Tag.
Tacos gehören zu den beliebtesten Fast-Food-Gerichten Mexikos. Das Fladenbrot (Tortilla) ist ideal für ein schnelles Essen auf die Hand.
Ein Europäer kaut durchschnittlich 30 Minuten am Tag.
Tiefkühl-Produkte tauen in kaltem Wasser schneller auf als an warmer Luft.
Der Mensch ist das einzige Säugetier, das scharfes Essen mag.
Nach übermäßigem Essen hört man schlechter.
Super Mückenschutz: In einem Gin & Tonic stecken ätherische Wacholder-Öle und Chinin, die effektiv gegen lästige Blutsauger wirken.
Das Wort Avocado stammt aus dem Aztekischen und bedeutet so viel wie "Hoden".
Cooler Typ! Albert Einstein hat einen Kühlschrank erfunden.
Kein schlechter Schnitt: Auf einen Schotten kommen nach Schätzungen derzeit etwa 3 bis 4 Whiskey-Fässer im Land.
Vorsicht! Die Chili-Schote "Dragon's Breath" ist so scharf, dass sie einen Menschen töten kann.
Fun Fact: Wenn man Ananas salzt, dann schmeckt sie süßer.
Vierzig Kilogramm Tiefkühlkost isst jeder Deutsche im Schnitt pro Jahr.
Die Gene sind Schuld: Wissenschaftler haben herausgefunden, dass Menschen mit helleren Augenfarben mehr Alkohol vertragen.
Mexiko ist berühmt für seinen Tequila. Rund 260 Millionen Liter werden jährlich von der Spirituose produziert.
Gäste eines Lokals, in dem die Musik 88 Dezibel laut ist, trinken mehr Alkohol als Gäste in einer Bar mit 72 Dezibel Lautstärke.
Bei jeder Fasslagerung einer Spirituose verdunstet ein kleiner Teil mit der Zeit. Dies nennt man auch „Angel Share“ oder „Schluck für die Engel“.
Die südlichste Bar der Welt befindet sich in der Wernadski-Forschungsstation in der Antarktis.
Chips wurden erfunden, weil sich ein Restaurantgast in den USA 1853 über zu dicke Bratkartoffeln beschwert hatte.
Die Konservendose wurde 1804 erfunden, der Dosenöffner erst 54 Jahre später.
US-Präsident Warren G. Harding (1921-1923) trank auch während der Prohibitionszeit (1920-1933) heimlich Alkohol.
Bei Lärm empfinden wir Essen als weniger salzig und süß. Bei Geräuschen, die als angenehm empfunden werden, schmeckt es besser.
Scharfes Ding: Mit dem "Chili con Carne-Index" wird die Teuerungsrate von Lebensmitteln bestimmt
Globales Phänomen: Weltweit genießen etwa 0,7% der Menschheit gleichzeitig ein alkoholisches Getränk.
Schwarze Bäume rund um Whisk(e)y-Destillerien: Aufgrund der Gase, die bei der Whisky-Produktion entstehen, kommt es zu einem besonderen Effekt in der Rinde von Bäumen.
Chips-Tüten sind nie bis oben gefüllt, damit genug Platz für Stickstoff bleibt. Der verhindert, dass sich Bakterien sammeln und die Chips zerbröseln.
Whisk(e)y verdankt seinen Aufstieg der Reblaus. Diese zerstörte im 19. Jahrhundert fast alle europäischen Wein-Rebstöcke, weshalb das Volk dann auf den einstigen "Bauernschnaps" umstieg.
Whiskey muss – im Gegensatz zu Wein – am besten senkrecht gelagert werden.
Schade! Ein Nachgeschmack kann nie süß sein.
Der Cocktail »Dark and Stormy« ist das offizielle Nationalgetränk der Bermuda-Inseln.
Damit ihnen die Lebensmittel nicht einfrieren, benutzen Eskimos Kühlschränke.
Schlankmacher? Im Gegensatz zu vielen anderen Spirituosen ist Gin mit nur 20 Kalorien pro Zentiliter sehr kalorienarm.
Ethanol (Alkohol) hat die chemische Formel C2H5OH. Chemie-Studenten merken sich diese rückwärts mit "Herr Ober, 5 Helle, 2 Corn!"
Laut EU-Verordnung muss Gin, wenn er sich London Dry Gin nennen will, mindestens 37,5 Prozent Alkohol enthalten.
Ballungsraum: Über 80% der weltweiten Rum-Produktion geschieht immer noch in der Karibik. Nahezu jedes Land destilliert dort eigene Rums.
Man wird betrunken, wenn man in alkoholischen Getränken badet.
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