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Palapa
Cheese Dip
Hier wirds
interessant

Palapa JALAPEÑO Cheese Dip

Welche Zutaten bieten sich an, um einen leckeren Dip zu zaubern? Eine pauschale Antwort auf diese Frage gibt es nicht. Es kommt ganz darauf an, welchen Geschmack man sich wünscht und zu was der Dip passen soll. Bei mexikanischen Dips ist oft die Chilischote mit von der Partie, und auch an den Tomaten führt kein Weg vorbei. Würzig bis scharf, bringen diese meist roten Dips etwas Leben in die Küche. Als Alternative hierzu sind die milderen Dips von Palapa erhältlich.

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Der schmackhafte Palapa Cheese Dip passt super zu Gerichten aus der Tex-Mex-Küche, wobei er zu kalten und warmen Speisen im Allgemeinen gereicht werden kann. Ob zu einem ungewöhnlichen Fondue, zu Raclette oder zu Snacks, zu Chips oder Tortilla-Chips, der Käse-Dip von Palapa hat es in sich. Er kann gern gemeinsam mit scharfen Saucen / Salsas serviert werden, damit man dem Gaumen kontrastreichen Genuss bietet. Ob zu Vorspeisen oder zum Hauptgericht, zu Tortillas in der einen oder anderen Form oder zu Fleisch oder Kartoffeln oder auch Gemüse – der Cheese Dip mit Käse löst Begeisterung aus. Ganz so mild ist er übrigens gar nicht, denn die cremige Käsesauce wurde mit Jalapeño-Chilis abgeschmeckt.

“Damit eignet sich die leicht pikante Käsesoße als Topping wie auch als Füllung.”

zitat top
Der Cocktail »Dark and Stormy« ist das offizielle Nationalgetränk der Bermuda-Inseln.
Fun Fact: Wenn man Ananas salzt, dann schmeckt sie süßer.
Mexiko ist berühmt für seinen Tequila. Rund 260 Millionen Liter werden jährlich von der Spirituose produziert.
Globales Phänomen: Weltweit genießen etwa 0,7% der Menschheit gleichzeitig ein alkoholisches Getränk.
Man wird betrunken, wenn man in alkoholischen Getränken badet.
Der Mensch ist das einzige Säugetier, das scharfes Essen mag.
Gäste eines Lokals, in dem die Musik 88 Dezibel laut ist, trinken mehr Alkohol als Gäste in einer Bar mit 72 Dezibel Lautstärke.
Vierzig Kilogramm Tiefkühlkost isst jeder Deutsche im Schnitt pro Jahr.
Ethanol (Alkohol) hat die chemische Formel C2H5OH. Chemie-Studenten merken sich diese rückwärts mit "Herr Ober, 5 Helle, 2 Corn!"
Bei jeder Fasslagerung einer Spirituose verdunstet ein kleiner Teil mit der Zeit. Dies nennt man auch „Angel Share“ oder „Schluck für die Engel“.
Das Wort Avocado stammt aus dem Aztekischen und bedeutet so viel wie "Hoden".
Schade! Ein Nachgeschmack kann nie süß sein.
Laut EU-Verordnung muss Gin, wenn er sich London Dry Gin nennen will, mindestens 37,5 Prozent Alkohol enthalten.
Super Mückenschutz: In einem Gin & Tonic stecken ätherische Wacholder-Öle und Chinin, die effektiv gegen lästige Blutsauger wirken.
Vorsicht! Die Chili-Schote "Dragon's Breath" ist so scharf, dass sie einen Menschen töten kann.
Whisk(e)y verdankt seinen Aufstieg der Reblaus. Diese zerstörte im 19. Jahrhundert fast alle europäischen Wein-Rebstöcke, weshalb das Volk dann auf den einstigen "Bauernschnaps" umstieg.
Die südlichste Bar der Welt befindet sich in der Wernadski-Forschungsstation in der Antarktis.
Der durchschnittliche Engländer trinkt im Urlaub 8 alkoholische Getränke pro Tag.
Schlankmacher? Im Gegensatz zu vielen anderen Spirituosen ist Gin mit nur 20 Kalorien pro Zentiliter sehr kalorienarm.
Die Gene sind Schuld: Wissenschaftler haben herausgefunden, dass Menschen mit helleren Augenfarben mehr Alkohol vertragen.
Schwarze Bäume rund um Whisk(e)y-Destillerien: Aufgrund der Gase, die bei der Whisky-Produktion entstehen, kommt es zu einem besonderen Effekt in der Rinde von Bäumen.
Die Konservendose wurde 1804 erfunden, der Dosenöffner erst 54 Jahre später.
Ein Europäer kaut durchschnittlich 30 Minuten am Tag.
Nach übermäßigem Essen hört man schlechter.
Tiefkühl-Produkte tauen in kaltem Wasser schneller auf als an warmer Luft.
US-Präsident Warren G. Harding (1921-1923) trank auch während der Prohibitionszeit (1920-1933) heimlich Alkohol.
Chips-Tüten sind nie bis oben gefüllt, damit genug Platz für Stickstoff bleibt. Der verhindert, dass sich Bakterien sammeln und die Chips zerbröseln.
Ballungsraum: Über 80% der weltweiten Rum-Produktion geschieht immer noch in der Karibik. Nahezu jedes Land destilliert dort eigene Rums.
Damit ihnen die Lebensmittel nicht einfrieren, benutzen Eskimos Kühlschränke.
Whiskey muss – im Gegensatz zu Wein – am besten senkrecht gelagert werden.
Cooler Typ! Albert Einstein hat einen Kühlschrank erfunden.
Tacos gehören zu den beliebtesten Fast-Food-Gerichten Mexikos. Das Fladenbrot (Tortilla) ist ideal für ein schnelles Essen auf die Hand.
Chips wurden erfunden, weil sich ein Restaurantgast in den USA 1853 über zu dicke Bratkartoffeln beschwert hatte.
Bei Lärm empfinden wir Essen als weniger salzig und süß. Bei Geräuschen, die als angenehm empfunden werden, schmeckt es besser.
Kein schlechter Schnitt: Auf einen Schotten kommen nach Schätzungen derzeit etwa 3 bis 4 Whiskey-Fässer im Land.
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