Sierra Madre
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Ein peruanischer Rum aus der Stadt der Freundschaft

Sierra Madre übernimmt den Vertrieb von Ron Millonario

Im Norden Perus – in einer kleinen Siedlung, die als „Stadt der Freundschaft“ bekannt ist – wurde im Jahr 1904 die Hacienda Agricola de Chiclayo gegründet. Zwischen dem Meer und den Bergen schloss sich eine Gruppe von Bauern in Chiclayo zusammen, um mit ihrem Zucker zu handeln und baute zu diesem Zweck eine kleine Raffinerie. Genau hundert Jahre später, im Jahr 2004, entdeckte der italienische Abfüller Fabio Rossi auf einer Reise durch Peru einen wahren Schatz des Landes. Die Hacienda hatte einen wunderbaren Rum entwickelt: Den Ron Millonario. Er brachte den Rum gemeinsam mit seinem Bruder nach Europa, die Gebrüder Rossi exportierten ihn schließlich in die ganze Welt – bis hin nach Deutschland. Jetzt statteten die Brüder der Sierra Madre GmbH mit Sitz in Hagen einen Besuch ab, um es ganz offiziell zu machen: Der deutschlandweite Vertrieb läuft ab dem 1. Juli über die Sierra Madre GmbH, ein familiäres Import- und Vertriebsunternehmen mit über 25 Jahren Expertise im Food- and Beverage-Bereich.

Das Herzstück der Produktion: Die Technologie der Brennkunst

Doch zunächst nochmal ein Blick in die Vergangenheit: Das Oberhaupt der Familie Don Rolando kaufte damals nicht nur die Hacienda, sondern auch die Raffinerie und die riesige Zuckerrohrplantage der Familie Gutiérrez. Die Rohstoffe für die Herstellung von Rum waren daher mehr als ausreichend gegeben, das elementare Herzstück der Produktion war jedoch die Technologie. Da das umfangreiche Wissen der Brennkunst fehlte, konnte das volle Potenzial des Zuckerrohrs nicht ausgeschöpft werden. Daher schickte Don Rolando im Jahr 1933 seinen ältesten Sohn Augusto an die Cambridge University, um dort Chemieingenieurwesen zu studieren. Fünf Jahre später kehrte Augusto mit den kostbaren Maschinen der Zylindermühle für den Zucker und für die Destillation in seine Heimat zurück. Augusto war es schließlich auch, der 1950 den ersten Ron Millonario auf den Markt einführte. Der Rum ist daher ein Ergebnis unerschöpflicher Arbeit. Und da nur wenige Peruaner das Geld hatten, um den Rum zu erwerben, wurde ihm der Name „por los millonarios“ gegeben. Viele Jahre später, im Jahr 2004 kam Fabio Rossi auf seiner Suche nach neuen Produkten nach Peru und entdeckte dort den Ron Millonario – ein warmes, reichhaltiges Produkt, das ein Genuss war. Der ungebrochene Glaube der Gebrüder Rossi an das Produkt begann sich auszuzahlen. „Im Laufe der Jahre haben wir diesen Rum zu einem der besten Rums der Welt entwickelt“, so Rossi.

Das Geheimnis von Ron Millonario

Das Land der Inkas ist laut der Rossi Brüder ein Geheimtipp in Sachen Rum. Das Zuckerrohr aus dem Hochland gilt als besonders stark und würzig. „Wir haben uns auf ein einziges Qualitätsprodukt konzentriert. Über viele Jahre hinweg haben wir ein ausgeklügeltes Fermentationsverfahren mit speziellen Hefen entwickelt, das der Zuckerrohrmelasse viel Zeit zum Fermentieren gibt und das einzigartige Bouquet dieses Rums ausmacht“, so Fabio Rossi. Gereift werden die einzelnen Destillate nach dem aus Spanien bekannten Solera-Verfahren, in verschiedenen Fässern aus amerikanischer und slawonischer Eiche. Die mehrfache Mischung ergibt ein Meisterwerk, das beim Trinken Schicht für Schicht verschiedene Aromen offenbart und sich durch Weichheit und Harmonie auszeichnet. Ein besonderes Merkmal des Ron Millonario 15 Reserva Especial: Die Flasche wird von Peruanern in Handarbeit mit einer uralten Technik mit Toquilla-Stroh umhüllt.

Timo Fischer, Geschäftsführer der Sierra Madre GmbH: „Wir freuen uns sehr, dass wir mit Ron Millonario eine renommierte Spirituose für uns gewinnen konnten. Zu unserem Portfolio zählen bereits viele namhafte Spirituosen, mit Ron Millonario vertreiben wir nun allerdings die erste Spirituose aus dem Land der Inka, die schon mehrfach mit internationalen Preisen ausgezeichnet wurde.“

Produktvielfalt: Launch des Kuytchi Spirit Drinks

Zur Range gehören der Ron Millonario 15 Reserva Especial Spirit Drink, Ron Millonario 10 Aniversario Reserva, Ron Millonario XO sowie der Ron Millonario 10 Aniversario Cincuenta. Außerdem ein echtes Highlight: der Ron Millonario Kuytchi Spirit Drink. Er wird von der Sierra Madre GmbH gelauncht, als eine Hommage an den Vinikunka – den Berg der sieben Farben. Zu Ehren von Kuytchi, der Regenbogengöttin der Inka, wurde diese neue Spirituose auf Basis von Ron Millonario kreiert, angereichert mit natürlichen Aromen von Kakao und „dulce de leche“: köstlich weich, lieblich und samtig wie die Wärme der peruanischen Sonne.

Zuvor wurde die Marke von der Distribution Trade Service Warehouse GmbH vertrieben. Die Sierra Madre GmbH mit Sitz in Hagen vertreibt Ron Millonario ab dem 1. Juli – die Spirituose wird online und im Handel erhältlich sein.

zitat top
Schade! Ein Nachgeschmack kann nie süß sein.
Schwarze Bäume rund um Whisk(e)y-Destillerien: Aufgrund der Gase, die bei der Whisky-Produktion entstehen, kommt es zu einem besonderen Effekt in der Rinde von Bäumen.
Nach übermäßigem Essen hört man schlechter.
Bei Lärm empfinden wir Essen als weniger salzig und süß. Bei Geräuschen, die als angenehm empfunden werden, schmeckt es besser.
Der Mensch ist das einzige Säugetier, das scharfes Essen mag.
Tacos gehören zu den beliebtesten Fast-Food-Gerichten Mexikos. Das Fladenbrot (Tortilla) ist ideal für ein schnelles Essen auf die Hand.
Vierzig Kilogramm Tiefkühlkost isst jeder Deutsche im Schnitt pro Jahr.
Scharfes Ding: Mit dem "Chili con Carne-Index" wird die Teuerungsrate von Lebensmitteln bestimmt
Die südlichste Bar der Welt befindet sich in der Wernadski-Forschungsstation in der Antarktis.
Mexiko ist berühmt für seinen Tequila. Rund 260 Millionen Liter werden jährlich von der Spirituose produziert.
Der durchschnittliche Engländer trinkt im Urlaub 8 alkoholische Getränke pro Tag.
Chips wurden erfunden, weil sich ein Restaurantgast in den USA 1853 über zu dicke Bratkartoffeln beschwert hatte.
Das Wort Avocado stammt aus dem Aztekischen und bedeutet so viel wie "Hoden".
Der Cocktail »Dark and Stormy« ist das offizielle Nationalgetränk der Bermuda-Inseln.
Kein schlechter Schnitt: Auf einen Schotten kommen nach Schätzungen derzeit etwa 3 bis 4 Whiskey-Fässer im Land.
Laut EU-Verordnung muss Gin, wenn er sich London Dry Gin nennen will, mindestens 37,5 Prozent Alkohol enthalten.
Schlankmacher? Im Gegensatz zu vielen anderen Spirituosen ist Gin mit nur 20 Kalorien pro Zentiliter sehr kalorienarm.
Gäste eines Lokals, in dem die Musik 88 Dezibel laut ist, trinken mehr Alkohol als Gäste in einer Bar mit 72 Dezibel Lautstärke.
Super Mückenschutz: In einem Gin & Tonic stecken ätherische Wacholder-Öle und Chinin, die effektiv gegen lästige Blutsauger wirken.
Vorsicht! Die Chili-Schote "Dragon's Breath" ist so scharf, dass sie einen Menschen töten kann.
Tiefkühl-Produkte tauen in kaltem Wasser schneller auf als an warmer Luft.
Whisk(e)y verdankt seinen Aufstieg der Reblaus. Diese zerstörte im 19. Jahrhundert fast alle europäischen Wein-Rebstöcke, weshalb das Volk dann auf den einstigen "Bauernschnaps" umstieg.
Die Gene sind Schuld: Wissenschaftler haben herausgefunden, dass Menschen mit helleren Augenfarben mehr Alkohol vertragen.
Damit ihnen die Lebensmittel nicht einfrieren, benutzen Eskimos Kühlschränke.
Die Konservendose wurde 1804 erfunden, der Dosenöffner erst 54 Jahre später.
Whiskey muss – im Gegensatz zu Wein – am besten senkrecht gelagert werden.
Globales Phänomen: Weltweit genießen etwa 0,7% der Menschheit gleichzeitig ein alkoholisches Getränk.
Ethanol (Alkohol) hat die chemische Formel C2H5OH. Chemie-Studenten merken sich diese rückwärts mit "Herr Ober, 5 Helle, 2 Corn!"
Fun Fact: Wenn man Ananas salzt, dann schmeckt sie süßer.
Cooler Typ! Albert Einstein hat einen Kühlschrank erfunden.
Ballungsraum: Über 80% der weltweiten Rum-Produktion geschieht immer noch in der Karibik. Nahezu jedes Land destilliert dort eigene Rums.
US-Präsident Warren G. Harding (1921-1923) trank auch während der Prohibitionszeit (1920-1933) heimlich Alkohol.
Ein Europäer kaut durchschnittlich 30 Minuten am Tag.
Chips-Tüten sind nie bis oben gefüllt, damit genug Platz für Stickstoff bleibt. Der verhindert, dass sich Bakterien sammeln und die Chips zerbröseln.
Bei jeder Fasslagerung einer Spirituose verdunstet ein kleiner Teil mit der Zeit. Dies nennt man auch „Angel Share“ oder „Schluck für die Engel“.
Man wird betrunken, wenn man in alkoholischen Getränken badet.
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