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La Costeña
Salsa Picante
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La Costeña Salsa Picante

Dass Salsas ein unerlässlicher Bestandteil der mexikanischen Küche sind, wissen sogar die meisten Laien. Zu den wichtigsten Zutaten der vielseitig einsetzbaren Saucen gehören neben den Tomaten die Chili-Schoten. Beide haben aus Mexiko ihren Siegeszug um die ganze Welt angetreten und ermöglichen aufgrund verschiedener Sorten und Kombinationen schier unendliche Geschmacksrichtungen. Beliebt bei den Mexikanern wie den Deutschen ist die La Costeña Salsa Picante mit treffendem Namen. Sie ist in der Tat pikant, aber dabei nicht zu scharf für den europäischen Gaumen.

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Für die schmackhafte La Costeña Salsa Picante verwendet das traditionsbewusste Familienunternehmen die Chilisorte Jalapeño. Es handelt sich dabei um eine Paprika-Art mit grüner (unreif) bis roter (reif) Farbe, die als mild bis mittelscharf gilt und die man auch unter dem Begriff Jalapena führt. Die Jalapeños aus Mexiko spielen mit ihrem Namen auf die Stadt Jalapa an, alternativ als Xalapa buchstabiert. Sie sind relativ klein und dick, wobei die Pflanzen eine Wuchshöhe von beinahe 1,5 m erreichen. Jalapeño-Chilis werden im großen Stile angebaut und sind lukrativ, da sie als sehr ertragreich gelten. Zwischen 30 und 120 Früchte pro Pflanze sind zu beobachten. Die Mexikaner lieben es, die Jalapeños frisch zu verzehren bzw. zum Kochen zu nutzen. Sie haben außerdem die Chipotles erfunden, bei denen es sich um geräucherte Jalapeño-Schoten handelt. Mit dieser Salsa Picante von La Costeña erhält man den typischen Jalapeño-Geschmack auf würzige, praktische Weise.

Es handelt sich hier um eine pikante Würzsauce zum „Aufpeppen“ von Speisen aller Art. Sie passt zu kalter und warmer Kost und nicht nur zu mexikanischen Gerichten. Ideal für die Nutzung auf dem Tisch, präsentiert sich die würzige Salsa als Multitalent. Mit ihr verwandt ist die La Costeña Salsa Chipotle.

Die rote La Costeña Salsa Picante wird als Hot eingestuft und sollte in ihrer Schärfe nicht unterschätzt werden, obwohl sie es nicht übertreibt.”

zitat top
Bei Lärm empfinden wir Essen als weniger salzig und süß. Bei Geräuschen, die als angenehm empfunden werden, schmeckt es besser.
Kein schlechter Schnitt: Auf einen Schotten kommen nach Schätzungen derzeit etwa 3 bis 4 Whiskey-Fässer im Land.
Das Wort Avocado stammt aus dem Aztekischen und bedeutet so viel wie "Hoden".
Damit ihnen die Lebensmittel nicht einfrieren, benutzen Eskimos Kühlschränke.
Ballungsraum: Über 80% der weltweiten Rum-Produktion geschieht immer noch in der Karibik. Nahezu jedes Land destilliert dort eigene Rums.
Der Mensch ist das einzige Säugetier, das scharfes Essen mag.
Tiefkühl-Produkte tauen in kaltem Wasser schneller auf als an warmer Luft.
Schlankmacher? Im Gegensatz zu vielen anderen Spirituosen ist Gin mit nur 20 Kalorien pro Zentiliter sehr kalorienarm.
Fun Fact: Wenn man Ananas salzt, dann schmeckt sie süßer.
Schwarze Bäume rund um Whisk(e)y-Destillerien: Aufgrund der Gase, die bei der Whisky-Produktion entstehen, kommt es zu einem besonderen Effekt in der Rinde von Bäumen.
Der durchschnittliche Engländer trinkt im Urlaub 8 alkoholische Getränke pro Tag.
Ethanol (Alkohol) hat die chemische Formel C2H5OH. Chemie-Studenten merken sich diese rückwärts mit "Herr Ober, 5 Helle, 2 Corn!"
Die Konservendose wurde 1804 erfunden, der Dosenöffner erst 54 Jahre später.
Chips wurden erfunden, weil sich ein Restaurantgast in den USA 1853 über zu dicke Bratkartoffeln beschwert hatte.
Nach übermäßigem Essen hört man schlechter.
Mexiko ist berühmt für seinen Tequila. Rund 260 Millionen Liter werden jährlich von der Spirituose produziert.
Whiskey muss – im Gegensatz zu Wein – am besten senkrecht gelagert werden.
Tacos gehören zu den beliebtesten Fast-Food-Gerichten Mexikos. Das Fladenbrot (Tortilla) ist ideal für ein schnelles Essen auf die Hand.
Die Gene sind Schuld: Wissenschaftler haben herausgefunden, dass Menschen mit helleren Augenfarben mehr Alkohol vertragen.
Die südlichste Bar der Welt befindet sich in der Wernadski-Forschungsstation in der Antarktis.
Cooler Typ! Albert Einstein hat einen Kühlschrank erfunden.
Schade! Ein Nachgeschmack kann nie süß sein.
Laut EU-Verordnung muss Gin, wenn er sich London Dry Gin nennen will, mindestens 37,5 Prozent Alkohol enthalten.
US-Präsident Warren G. Harding (1921-1923) trank auch während der Prohibitionszeit (1920-1933) heimlich Alkohol.
Super Mückenschutz: In einem Gin & Tonic stecken ätherische Wacholder-Öle und Chinin, die effektiv gegen lästige Blutsauger wirken.
Vierzig Kilogramm Tiefkühlkost isst jeder Deutsche im Schnitt pro Jahr.
Vorsicht! Die Chili-Schote "Dragon's Breath" ist so scharf, dass sie einen Menschen töten kann.
Bei jeder Fasslagerung einer Spirituose verdunstet ein kleiner Teil mit der Zeit. Dies nennt man auch „Angel Share“ oder „Schluck für die Engel“.
Der Cocktail »Dark and Stormy« ist das offizielle Nationalgetränk der Bermuda-Inseln.
Man wird betrunken, wenn man in alkoholischen Getränken badet.
Chips-Tüten sind nie bis oben gefüllt, damit genug Platz für Stickstoff bleibt. Der verhindert, dass sich Bakterien sammeln und die Chips zerbröseln.
Ein Europäer kaut durchschnittlich 30 Minuten am Tag.
Globales Phänomen: Weltweit genießen etwa 0,7% der Menschheit gleichzeitig ein alkoholisches Getränk.
Gäste eines Lokals, in dem die Musik 88 Dezibel laut ist, trinken mehr Alkohol als Gäste in einer Bar mit 72 Dezibel Lautstärke.
Whisk(e)y verdankt seinen Aufstieg der Reblaus. Diese zerstörte im 19. Jahrhundert fast alle europäischen Wein-Rebstöcke, weshalb das Volk dann auf den einstigen "Bauernschnaps" umstieg.
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