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La Costeña
Nopalitos
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La Costeña Nopalitos

Dass die mexikanische Küche von exotischen Zutaten lebt, das ist nun wirklich kein Geheimnis. Die meisten von uns denken zuallererst an die Chilischoten, die in der Form von Jalapeños, Serranos, Habaneros und vielen weiteren Sorten Einzug in die Welt der kulinarischen Köstlichkeiten gehalten haben und an denen kein Weg vorbeiführt. Soll es noch exotischer sein? Dann empfehlen wir die La Costeña Nopalitos im Glas, die zu den Lebensmitteln mit dem gewissen Etwas gehören. Was verbirgt sich hinter Nopalitos? Nopalitos ist die verniedlichende Form aus dem Spanischen, die für das Wort Nopales verwendet wird. Und was sind denn nun Nopales? Kaktusblätter! Wie, lässt sich das essen? Ja, auf jeden Fall, und das sogar regelmäßig und in den verschiedensten Gerichten, wie die Mexikaner es eindrucksvoll vor Augen führen.

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La Costeña Nopalitos sind eine Hommage an die Nopales, die zum Teil von Diabetikern gern verzehrt werden und die der Küche Mexikos einen raffinierten Beiklang verleihen. Nopales ist der Begriff für die Kaktusfeige, die zu den Opuntien gehört und deren Früchte ebenfalls verzehrt und verschiedenartig verwendet werden. Die Blätter jener Kaktusart, relativ fleischig und stachlig, werden enthäutet und dann in der mexikanischen Küche genutzt, wobei man sie nicht roh, sondern gekocht oder gebraten genießt.

Rezepte mit Nopales gibt es erstaunlich viele. Die einen belegen damit eine mexikanische Pizza, die anderen nutzen sie in Kombination mit Fleisch oder vegetarisch als Füllung, wieder andere lassen sie in einem farbenfrohen Nopales-Salat mit Chilis und Tomaten zum Einsatz kommen. Die Streifenform macht das Servieren und Garnieren leichter. Wer mag, der probiert einmal ein Omelett mit Nopalitos und Käse aus.

“Die La Costeña Nopalitos Kaktusstreifen im Glas wurden vorgekocht und in Lake eingelegt und sind daher lange haltbar.”

zitat top
Gäste eines Lokals, in dem die Musik 88 Dezibel laut ist, trinken mehr Alkohol als Gäste in einer Bar mit 72 Dezibel Lautstärke.
Mexiko ist berühmt für seinen Tequila. Rund 260 Millionen Liter werden jährlich von der Spirituose produziert.
Laut EU-Verordnung muss Gin, wenn er sich London Dry Gin nennen will, mindestens 37,5 Prozent Alkohol enthalten.
Der Cocktail »Dark and Stormy« ist das offizielle Nationalgetränk der Bermuda-Inseln.
Ballungsraum: Über 80% der weltweiten Rum-Produktion geschieht immer noch in der Karibik. Nahezu jedes Land destilliert dort eigene Rums.
Bei jeder Fasslagerung einer Spirituose verdunstet ein kleiner Teil mit der Zeit. Dies nennt man auch „Angel Share“ oder „Schluck für die Engel“.
Super Mückenschutz: In einem Gin & Tonic stecken ätherische Wacholder-Öle und Chinin, die effektiv gegen lästige Blutsauger wirken.
Schlankmacher? Im Gegensatz zu vielen anderen Spirituosen ist Gin mit nur 20 Kalorien pro Zentiliter sehr kalorienarm.
Globales Phänomen: Weltweit genießen etwa 0,7% der Menschheit gleichzeitig ein alkoholisches Getränk.
Whiskey muss – im Gegensatz zu Wein – am besten senkrecht gelagert werden.
Ethanol (Alkohol) hat die chemische Formel C2H5OH. Chemie-Studenten merken sich diese rückwärts mit "Herr Ober, 5 Helle, 2 Corn!"
Ein Europäer kaut durchschnittlich 30 Minuten am Tag.
Vierzig Kilogramm Tiefkühlkost isst jeder Deutsche im Schnitt pro Jahr.
Fun Fact: Wenn man Ananas salzt, dann schmeckt sie süßer.
Der durchschnittliche Engländer trinkt im Urlaub 8 alkoholische Getränke pro Tag.
Die südlichste Bar der Welt befindet sich in der Wernadski-Forschungsstation in der Antarktis.
Man wird betrunken, wenn man in alkoholischen Getränken badet.
Cooler Typ! Albert Einstein hat einen Kühlschrank erfunden.
Bei Lärm empfinden wir Essen als weniger salzig und süß. Bei Geräuschen, die als angenehm empfunden werden, schmeckt es besser.
US-Präsident Warren G. Harding (1921-1923) trank auch während der Prohibitionszeit (1920-1933) heimlich Alkohol.
Kein schlechter Schnitt: Auf einen Schotten kommen nach Schätzungen derzeit etwa 3 bis 4 Whiskey-Fässer im Land.
Schwarze Bäume rund um Whisk(e)y-Destillerien: Aufgrund der Gase, die bei der Whisky-Produktion entstehen, kommt es zu einem besonderen Effekt in der Rinde von Bäumen.
Die Konservendose wurde 1804 erfunden, der Dosenöffner erst 54 Jahre später.
Chips-Tüten sind nie bis oben gefüllt, damit genug Platz für Stickstoff bleibt. Der verhindert, dass sich Bakterien sammeln und die Chips zerbröseln.
Tiefkühl-Produkte tauen in kaltem Wasser schneller auf als an warmer Luft.
Vorsicht! Die Chili-Schote "Dragon's Breath" ist so scharf, dass sie einen Menschen töten kann.
Das Wort Avocado stammt aus dem Aztekischen und bedeutet so viel wie "Hoden".
Nach übermäßigem Essen hört man schlechter.
Der Mensch ist das einzige Säugetier, das scharfes Essen mag.
Die Gene sind Schuld: Wissenschaftler haben herausgefunden, dass Menschen mit helleren Augenfarben mehr Alkohol vertragen.
Chips wurden erfunden, weil sich ein Restaurantgast in den USA 1853 über zu dicke Bratkartoffeln beschwert hatte.
Damit ihnen die Lebensmittel nicht einfrieren, benutzen Eskimos Kühlschränke.
Tacos gehören zu den beliebtesten Fast-Food-Gerichten Mexikos. Das Fladenbrot (Tortilla) ist ideal für ein schnelles Essen auf die Hand.
Schade! Ein Nachgeschmack kann nie süß sein.
Whisk(e)y verdankt seinen Aufstieg der Reblaus. Diese zerstörte im 19. Jahrhundert fast alle europäischen Wein-Rebstöcke, weshalb das Volk dann auf den einstigen "Bauernschnaps" umstieg.
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