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La Costeña
Salsa Taquera
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La Costeña Salsa Taquera

Die Mexikaner und ihre Chilis… Sie haben die Chilischoten in die weite Welt hinausgetragen und sie wissen eine unglaubliche Vielzahl davon in der Küche zu nutzen. Schon die einstigen Hochkulturen machten sich die sanften, mittelscharfen und scharfen Chilisorten zunutze, und auch heute sind sie ein fester Bestandteil der mexikanischen Küche. Klassiker wie Habanero (superscharf und Teil der Salsa Habanera) und Jalapeño – auch in geräucherter Form als Chipotles gern gesehen – gesellen sich zu Pasilla (getrocknet ein Bestandteil der Salsa Ranchera), Poblano, Serrano und Chili de Arbol. Letztere Chilisorte ist uns kaum bekannt, aber das Herzstück der La Costeña Salsa Taquera, die sehr wohl viele Fans besitzt.

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Die Paprikasorte Chile de Arbol verweist mit ihrem spanischen Namen – „arbol“ bedeutet Baum – auf die holzigen Stiele / Stämmchen, die an den Chilischoten haften. Eine weitere Besonderheit der Arbol-Chilis ist, dass sie sogar nach dem Trocknen ihre leuchtend rote Farbe nicht verlieren. Die Signalfarbe sollte man durchaus als Warnung ansehen, denn die Chilis de Arbol sind auf einer Schärfe-Skala von 1 bis 10 mit etwa 7 bis 8 einzustufen. Damit reichen sie nicht ganz an die rekordverdächtigen Habaneros heran, sollten aber auf keinen Fall unterschätzt werden. Die La Costeña Salsa Taquera ist dementsprechend wunderbar scharf und pikant und das Richtige für Kenner und Fans von Würze und Kraft.

Die Chilisorte Chile de Arbol ist zum Dekorieren und Garnieren beliebt, weil sie so schön rot ist. Sie stammt vermutlich vom Cayenne-Pfeffer ab. Die Mexikaner geben gern einige Schoten in ein kochendes Gericht, um es schärfer zu machen. In der praktischen La Costeña Salsa Taquera wurden die Chilis mit Tomaten kombiniert, was die Schärfe ein wenig mindert und den Farbton noch roter macht. Der Name Salsa Taquera macht es schon deutlich: Diese Salsa passt perfekt zu Tacos. Auch zu Nachos, für Suppen und Saucen und zu Tostadas mit Fleisch, Tortillas, Bohnen und Käse ist sie goldrichtig, wenn man nichts gegen Schärfe hat. Unser Favorit ist die Kombination mit Quesadillas, gern gemeinsam mit anderen Produkten wie La Costeña Salsa Mexicana. Der unwiderstehliche Mix aus Tomate und Chili macht die Salsa Taquera zum Klassiker, doch sie ist eher etwas für Kenner als für Einsteiger.

“Bei der Chilisorte hat sich der Hersteller auf Chile de Arbol verlassen. Diese Chilisorte ist als ausgesprochen scharf bekannt. “

zitat top
Ein Europäer kaut durchschnittlich 30 Minuten am Tag.
Schwarze Bäume rund um Whisk(e)y-Destillerien: Aufgrund der Gase, die bei der Whisky-Produktion entstehen, kommt es zu einem besonderen Effekt in der Rinde von Bäumen.
Die Gene sind Schuld: Wissenschaftler haben herausgefunden, dass Menschen mit helleren Augenfarben mehr Alkohol vertragen.
Bei jeder Fasslagerung einer Spirituose verdunstet ein kleiner Teil mit der Zeit. Dies nennt man auch „Angel Share“ oder „Schluck für die Engel“.
Chips-Tüten sind nie bis oben gefüllt, damit genug Platz für Stickstoff bleibt. Der verhindert, dass sich Bakterien sammeln und die Chips zerbröseln.
Schlankmacher? Im Gegensatz zu vielen anderen Spirituosen ist Gin mit nur 20 Kalorien pro Zentiliter sehr kalorienarm.
Die südlichste Bar der Welt befindet sich in der Wernadski-Forschungsstation in der Antarktis.
Nach übermäßigem Essen hört man schlechter.
Die Konservendose wurde 1804 erfunden, der Dosenöffner erst 54 Jahre später.
Mexiko ist berühmt für seinen Tequila. Rund 260 Millionen Liter werden jährlich von der Spirituose produziert.
Tiefkühl-Produkte tauen in kaltem Wasser schneller auf als an warmer Luft.
Fun Fact: Wenn man Ananas salzt, dann schmeckt sie süßer.
Der Mensch ist das einzige Säugetier, das scharfes Essen mag.
Super Mückenschutz: In einem Gin & Tonic stecken ätherische Wacholder-Öle und Chinin, die effektiv gegen lästige Blutsauger wirken.
Schade! Ein Nachgeschmack kann nie süß sein.
Whisk(e)y verdankt seinen Aufstieg der Reblaus. Diese zerstörte im 19. Jahrhundert fast alle europäischen Wein-Rebstöcke, weshalb das Volk dann auf den einstigen "Bauernschnaps" umstieg.
Gäste eines Lokals, in dem die Musik 88 Dezibel laut ist, trinken mehr Alkohol als Gäste in einer Bar mit 72 Dezibel Lautstärke.
Whiskey muss – im Gegensatz zu Wein – am besten senkrecht gelagert werden.
Vierzig Kilogramm Tiefkühlkost isst jeder Deutsche im Schnitt pro Jahr.
Damit ihnen die Lebensmittel nicht einfrieren, benutzen Eskimos Kühlschränke.
Ethanol (Alkohol) hat die chemische Formel C2H5OH. Chemie-Studenten merken sich diese rückwärts mit "Herr Ober, 5 Helle, 2 Corn!"
Globales Phänomen: Weltweit genießen etwa 0,7% der Menschheit gleichzeitig ein alkoholisches Getränk.
Cooler Typ! Albert Einstein hat einen Kühlschrank erfunden.
Kein schlechter Schnitt: Auf einen Schotten kommen nach Schätzungen derzeit etwa 3 bis 4 Whiskey-Fässer im Land.
Man wird betrunken, wenn man in alkoholischen Getränken badet.
Der durchschnittliche Engländer trinkt im Urlaub 8 alkoholische Getränke pro Tag.
Ballungsraum: Über 80% der weltweiten Rum-Produktion geschieht immer noch in der Karibik. Nahezu jedes Land destilliert dort eigene Rums.
Vorsicht! Die Chili-Schote "Dragon's Breath" ist so scharf, dass sie einen Menschen töten kann.
Laut EU-Verordnung muss Gin, wenn er sich London Dry Gin nennen will, mindestens 37,5 Prozent Alkohol enthalten.
Bei Lärm empfinden wir Essen als weniger salzig und süß. Bei Geräuschen, die als angenehm empfunden werden, schmeckt es besser.
Das Wort Avocado stammt aus dem Aztekischen und bedeutet so viel wie "Hoden".
Tacos gehören zu den beliebtesten Fast-Food-Gerichten Mexikos. Das Fladenbrot (Tortilla) ist ideal für ein schnelles Essen auf die Hand.
Der Cocktail »Dark and Stormy« ist das offizielle Nationalgetränk der Bermuda-Inseln.
US-Präsident Warren G. Harding (1921-1923) trank auch während der Prohibitionszeit (1920-1933) heimlich Alkohol.
Chips wurden erfunden, weil sich ein Restaurantgast in den USA 1853 über zu dicke Bratkartoffeln beschwert hatte.
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